La Palma gegen Asphaltwerke in Wohngebieten

Plataforma gegen Asphaltwerke in Wohngebieten auf La Palma ES

Presseerklärung vom 08.11.2013

plataforma-transparent-logoPresseerklärung der Plataforma vom 08.11.2013

Angesichts der jüngsten Ereignisse im Rathaus der Stadt Los Llanos möchte die Plataforma folgendes zum Ausdruck bringen.

Die Plataforma ist eine Bürgerbewegung mit breiter gesellschaftlicher Unterstützung, unter Einbeziehung aller politischen Ideologien, aber nicht gebunden an eine bestimmte politische Partei.

Die Coalición Canaria hat uns mit den geplanten Asphaltmischanlagen vor ein großes Problem gestellt, aber sie ist auch moralisch verpflichtet hier eine Lösung zu suchen, wenn sie ihre Glaubwürdigkeit von tausenden Bewohnern zurückgewinnen will.
Ein hypothetisches Referendum ist eine Beleidigung für die Plataforma und für die Bürger, denn dieses Referendum ist  nur ein übler Trick. Die Frage von Entschädigungszahlungen muss von den Behörden gelöst werden und niemals sollte es ausschliesslich um Geld gehen.
Die Anwohner haben öffentlich demonstriert, sie haben ihre starke Ablehnung gezeigt, die es in der Bevölkerung gegen die Installation von Asphalt-Mischanlagen  am Callejón de la Gata gibt. Wir wurden gezwungen vor Gericht zu ziehen, um unsere Grundrechte zu verteidigen und wir sind trotzdem nicht geschützt vor der Willkür der Politiker.
Angesichts dieses „ sozialen Alarmes“ und durch die Installation einer zweiten Asphalt-Mischanlage erst vor kurzer Zeit, verlangen wir von den Verantwortlichen der Stadt und von der Regierung eine Entscheidung.

Denn in erster gerichtlicher Instanz wurde die Erstellung dieser Anlagen bereits gestopptl

Die völlige Inkompetenz der politischen Parteien wurde deutlich, auf lokaler und regionaler Ebene und bis auf die höchste Ebene. Ein Urteil des TSJC besagt, dass am Callejón de la Gata kein Asphalt produziert werden darf. Aber was ist dieses Urteil Wert, wenn man das einfach ignoriert? Der Stadtrat schweigt dazu und debattiert stattdessen im Verborgenen darüber, ob die UNASPA nun produzieren darf oder nicht. Der neue Stadtrat sollte öffentlich in den Medien erklären und ebenso in einem öffentlichen Brief unterschreiben, dass man dieses Urteil gegen die Asphalt-Mischanlangen respektiert.

In diesen langen Jahren des Kampfes für die Gesundheit der Menschen und die Umwelt gibt es genug Lösungen für diese Bedrohung, die wie ein dunkler Schatten über unserem Tal und seinen Bewohnern liegt.

Wir sind nicht bereit, durch die Politiker zu verlieren, was wir vor Gericht schon gewonnen haben.

 

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