La Palma gegen Asphaltwerke in Wohngebieten

Plataforma gegen Asphaltwerke in Wohngebieten auf La Palma ES

Pressemitteilung vom 09.04.2014

plataforma-transparent-logoPresseerklärung der Plataforma vom 09.04.2014

Wir bitten nochmals um finanzielle Unterstützung um mit den verbleibenden Problemen im Kampf um die Asphaltfabriken erfolgreich fertig zu werden

UchaAsfalto

Wir bitten um Ihre finanzielle Unterstützung.

Asociacion Plataforma En Contra La Instalacion De Plantas de Asfalto En El Valle Aridane

N.I.F. G 38995007
Código Cuenta: La Caixa
2100 7119 01 2200137899

Wenn Sie von Deutschland aus etwas überweisen möchten:

IBAN: ES80 2100 7119 01 2200137899
BIC / SWIFT: CAIXESBBXXX

Nach dem Erfolg der PLATAFORMA mit dem klaren Gerichtsurteil, dass die Asphaltanlage von Ruiz Romero illegal ist, ist man derzeit im Prozess der Demontage und wir möchten die Anwohner und alle, die unsere Bürgerbewegung unterstützt haben, noch einmal an folgendes erinnern:

1. Der Betreiber der zweiten Asphaltanlage UNASPA wollte diese Anlage in Betrieb nehmen mit der Begründung, dass das „Schweigen“ der Stadtverwaltung Los Llanos eine Genehmigung zur Inbetriebnahme bedeute und wir wurden somit erneut dazu gezwungen, vor Gericht zu gehen. Wir hoffen, dass auch dieses Mal ein Urteil zu Gunsten der Plataforma gefällt wird, unter Zugrundelegung der gleichen Aspekte wie Nichteinhaltung der gesetzlich vorgeschriebenen Grenzen zu Wohnsiedlungen und unzureichender Schutzmassnahmen betreffend des Umweltschutzes und für die Gesundheit der Anwohner.

2. Das Hauptziel der Plataforma, dass man keine Asphaltwerke am Callejón de la Gata erlaubt, ist erreicht. Trotzdem glauben wir, dass es gut und richtig wäre, wenn man dieses Industriegebiet am Callejón de la Gata in ein Gewerbegebiet umwandelt. Hier könnten Arbeitsplätze geschaffen werden, die nicht umweltschädlich resp. gesundheitsgefährdend sind und mit den Gesetzen konform gehen.

3. Angesichts dieser oben erwähnten Tatsachen, brauchen wir eine letzte Kraftanstrengung, vor allem auf finanzieller Ebene, von all denen, die sich mit unserem Kampf identifizieren und uns in verschiedensten Formen unterstützt haben. Damit wir uns nochmals den anfallenden Kosten stellen können, die diese Gerichtsverfahren mit sich bringen. Nur auf diese Weise kann es uns gelingen, unsere bisherige Lebensqualität und den notwendigen Schutz der Umwelt zu gewährleisten

 

 

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